Der Hütehund

Ursprünglich wurden Hütehunde und Treibhunde zum Bewachen und Zusammentreiben von Viehherden gehalten. Das Anschlagen bei Gefahr war eine wichtige Aufgabe. Sobald sich ein ungebetener Gast näherte, mussten sie durch Bellen anschlagen und den Menschen warnen.

Beim Hobby „Hüten“ wird vor allem auf Beweglichkeit und Intelligenz dieser Hunde Wert gelegt. Sie werden darauf trainiert, sensibel auf kleinste zugerufene Kommandos zu agieren und auch selbständig die Herde zu steuern.

HÜTEHUND GEORGE

Black Mountain George, „George“

George kommt aus der Zucht „Black Mountain Border“ im Erzgebirge und ist ein reinrassiger Border Collie. George ist beim Hüten mein ganzer Stolz. Als George ein Jahr alt war, haben wir mit den Grundsätzen des Hütens angefangen. Er arbeitet äußerst konzentriert und die Kommandos befolgt er bereits jetzt schon, auch auf längere Distanzen, sehr sicher. Das Hüten liegt ihm sozusagen in den Genen. Sobald ich meinen Hütestab in die Hand nehme, weicht George nicht mehr von meiner Seite, da er sich auf seine Aufgabe freut. Er ist mit viel Spaß bei der Sache. Er lernt sehr schnell und gerne. Ich habe ihn selbst ausgebildet, mit fachkundiger Unterstützung von Trainern wie: Anne Krüger, Alun Jones, John Jones, Tom Daume, Anita Hermes, Sarah Dengel, Frauke Spengler.

IMPRESSIONEN